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Sehenswürdigkeiten in Antequera





Es gibt wenige Städte, die über so eine künstliche und monumentale Erbe wie die Antequeras verfügen. Es gibt dort mehr als 50 wichtige Gebäude, zusammen mit archäologischen Gebieten.

Archäologischen Reste.- Wichtig zu betonen sind die Dolmen Antequeras, die aus drei Gräber bestehen. Der Dolmen Menga stammt aus dem Jahr 2500 v.Chr. und ist eine ovale Kammer, die von einer 6x7 Meter, 180 Tonnen Steinplatte bedeckt wird. Der Dolmen El Romeral ist der modernste der drei (ca.1800 v.Chr.) und ist auch etwas unterschiedlicher, mit einer langen, ca. 26 Meter Galerie, die bis zu einer großen Kammer führt, die von einer kleineren für die Spenden gefolgt wird. Auch ist er wegen des Gebrauchs von Bruchsteinmauerwerk etwas anders. Der Dolmen Viera, dagegen, stammt aus der Kupferzeit (ca. 2000 Jahre v.Chr.) und wurde über einem Hügel erbaut. Er hat eine von einem Grabmal bedeckte Galerie. In der Kammer gibt es fünf große Platten und sie ist sehr gut erhalten.
In Antequera gibt es auch wichtige römische Reste, z.B. die Siedlung Gallumbar, die Thermen (neben der Colegiata), die Villa de la Estación und das Gebiet Singilia Barba.

Stiftskirche Santa María la Mayor.- Nationales Denkmal. Sie wurde vom Architekten Pedro del Campo zwischen 1514 und 1550 errichtet. Sie ist das erste Gebäude der Renaissance Andalusiens. Die Kirche hat einen basilikalen Grundriss mit drei Schiffen, die von ionischen, mit mudéjar Holzdachstühlen bedeckten Säulen getrennt werden. Die Hauptkapelle enthält florentinische Fenster sowie eine gotisch-mudéjar Gewölbe. Hervorzuheben ist die wunderschöne Fassade aus Stein, die als Triumphbogen erbaut wurde und die wichtigste der Stadt ist.
Der Turm, aus dem 17. Jahrhundert, wurde später hinzugefügt und ist unterschiedlich von dem Rest des Komplexes. Im Inneren gibt es keine Dekoration, denn die Kirche nur für Ausstellungen und Konzerte nützt.

Stiftskirche San Sebastian.- Ihr Bau fing zwischen 1540 und 1548 an. Anfangs war sie eine Kirche, aber 1692 wurde sie zur Stiftskirche und erlebte viele Veränderungen und Verbesserungen. Die schöne Fassade der Renaissance ist in drei Teile gegliedert: eins mit korinthischen Säulen, eins mit Nischen und Balaustern mit Skulpturen der Heiligen Peter, Paul und Sebastian und noch anderes mit den Wappen des Kaisers Karl V. Wichtig zu betonen ist der barocke Turm aus Ziegelstein vom Meister Andrés Burgueño. Auf der Spitze gibt es eine Windfahne mit dem Form eines Engels, die als "El Angelote" ("der große Engel") bekannt wird. Der Turm ist ein Symbol Antequeras.

Iglesia del Carmen (Kirche).- Nationales Denkmal. Sie ist einer der wichtigsten monumentalen Komplexe Antequeras. Sie wurde zwischen 1583 und 1663 erbaut und gehörte zu den Beschuhten Karmeliten. Die Kirche wurde im maurischen Stil von Granada errichtet, d.h., mit einem einzigen Schiff, eine Hauptkapelle und Seitekapellen. Auf der Seite der Epistel befindet sich die Capilla de la Soledad, ein unabhängiger Tempel mit Schiff und Hauptkapelle.
Hervorzuheben sind der mudéjar Dachstuhl über das Hauptschiff, die Stuckarbeit und die drei Retabel der Hauptkapelle, die eine große Besonderheit im andalusischen Barock haben.

Kirche Santa María de Jesús.- Ihr Bau begann im 16. Jahrhundert und verlängerte sich 90 Jahre. Sie gehörte zu einem Franziskanerkloster und erlebte zahlreiche Veränderungen, weil sie während der Napoleonischen Krieg fast zerstört wurde. Das interessanteste Teil ist die Kapelle der Virgen del Socorro, deren aus dem 18.




Jahrhundert stammende Schrein mit schöner Stuckarbeit dekoriert ist. In der Kirche gibt es auch wichtige Skulpturen wie die von Jesús Nazareno und dem Kreuz Jerusalens sowie Gemälde wie "La Adoración de los Pastores" und "Verónica".

Iglesia de San Pedro (Peterskirche).-.- Der Bau fing 1522 an, im Renaissance-Stil. Es gibt eine gotische Kreuzgewölbe. Hervorzuheben sind die Capilla de las Ánimas, mit wichtigen Stuckarbeiten, und die Skulptur des Cristo de las Penas (aus dem 17. Jahrhundert), in der die Arme des Christus fast vertikal erscheinen. Auch interessant ist das Taufbecken aus dem 16. Jahrhundert, im roten Kalkstein aus El Torcal.

Iglesia San Juan Bautista (Johannes-der-Täufer-Kirche).- Sie wurde 1584 beendet und ist eine der Säulenkirchen der Renaissance Antequeras. Die Fassade ist einfach und das Äußere kann nicht sehr attraktiv aussehen, doch im Inneren findet der Besucher eine Perle des andalusischen Barockstils.
Der basilikale Grundriss enthält drei Schiffe, die von toskanischen Säulen und Rundbogen getrennt werden. Das zentrale Schiff wird von Renaissance-Mudéjar Dachstühlen bedeckt. In der Hauptkapelle ist ein wunderschönes, aus dem Jahr 1649 stammendes Retabel vom Meister Toribio Sánchez Calvo zu betrachten. In der Capilla de las Ánimas ist eine in Antequera gut verehrte Figur des Cristo de la Salud y de las Aguas zu betonen.

Kirche-Kloster Nuestra Señora de los Remedios.- Obwohl die Virgen de los Remedios schon 1546 als Schutzpatronin Antequeras erklärt wurde, begann der Bau der Kirche im Jahr 1628, weil der Franziskanerorden wegen der großen Verehrung zur Jungfrau nach der Stadt ziehen musste. Die Fassade, in der ein Säulengang und ein Glockenturm aus Stein hervorzuheben sind, ist sehr einfach.
Der Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes und das zentrale Schiff ist höher als die anderen, in denen einige Kapellen zu sehen sind. Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Große Retabel von Antonio Rivera ist eins der schönsten Antequeras. Hinter dem Retabel steht der Schrein der Virgen de los Remedios aus 1707. Der ganze Komplex ist mit ausgezeichneten Stuckarbeiten dekoriert. Die originelle Figur der Jungfrau stammt aus dem 16. Jahrhundert, obwohl sie später verändert wurde. Auch zu betonen sind der Rokoko-Schrein der Virgen del Tránsito, der Cristo de las Suertes (aus dem 16. Jahrhundert) im Schiff der Epistel, sowie ein großes Gemälde, das die Verleihung der Virgen de los Remedios vom Apostel Jakobus zum Bruder Martín de las Cruces darstellt.

Kirche-Kloster Santo Domingo.- Anfangs des 17. Jahrhunderts fing der Bau der aktuellen Kirche an. Erhalten wurden davon die Hauptfassade, der mudéjar Dachstuhl des zentralen Schiffes, mit einer bunten Polychromie, und Teile der Kassettendecke des Chors. Das Innere wurde mehrmals reformiert und verändert. Dort sind in der Hauptkapelle zwei riesige neoklasische Retabel zu betrachten, von denen eins ein Werk aus dem Jahr 1581 von Diego de Vega ist und die Figur des Jesús Nazareno enthält.
Im Schiff der Epistel befindet sich die Capilla de Nuestra Señora del Rosario und dort ist die Tür des Tabernakels, aus ziseliertem und gepunztem Silber, hervorzuheben. Sie ist eins der wichtigsten Stücke der barocken Schmiedekunst Antequeras. Die aus dem Jahr 1587 stammende Figur der Jungfrau von Juan Vázquez de Vega, sowie das der Virgen del Rosario geweihtes Gemälde "La Epidemia", sind auch interessant.

Kloster San Zoilo.- Es gehört zum Franziskanerorden. Es stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde im spätgotischen Stil erbaut. Der Grundriss ist unregelmäßig: von den zwei Nebenschiffen, eins hat sieben Abschnitte und das andere nur zwei.


Einige originelle gotische Gewölben, sowie die Fassade aus Sandstein, wurden bis heute erhalten. Im Inneren ist der mudéjar Dachstuhl über das zentrale Schiff hervorzuheben. Das aktuelle Große Retabel ist ein Werk des lokalen Künstlers Antonio Palomo im Stil des Rokoko-Neoklassizismus. Im Schiff des Evangeliums befindet sich die Kapelle der Laienbruderschaft Flagelantes de la Sangre, in der die große Gewölbe und der barocke Schrein des Jesús Nazareno, dessen Figur 1580 von Diego de Vega realisiert wurde, zu betonen sind.

Josefskirche und Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen Santa Teresa.- Das Kloster wurde 1632 gegründet und später, zwischen 1707 und 1734, wurde die Kirche errichtet. Sie ist eins der besten barocken Werke Antequeras.
Die wunderschöne Fassade wurde angeblich von Tomás de Melgarejo realisiert. Da gibt es ein doppeltes Portal im Ziegelstein. Der Grundriss der Kirche hat die Form eines lateinischen Kreuzes und ein einziges Schiff. Im Inneren sind die Retabel sowie die Figuren von den Heiligen Teresa und Josef hervorzuheben. Auch interessant sind die Gemälde, vor allem eins, das die Jungfrau mit dem Heiligen Kind darstellt, in dem die beiden von den Heiligen Gabriel, Michael, Katharina und Ildephonsus verehrt werden.

Alcazaba (Schloss).- Es befindet sich über einem kleinen Hügel in der ehemaligen muslimischen Medina. Das Schloss besteht aus einem rechteckigen Raum mit zwei Türmen. Die Fenster und die Öffnungen sind unterschiedlich und einige haben Rundbogen und gotische Elementen. Der Huldigungsturm ist auch als "Torre Papabellota" bekannt und ist das wichtigste Teil des Komplexes.
1582 wurde dort ein Tempel-Glockenturm für die größte Glocke der Stadt erbaut. Neben ihm befindet sich der Torre Blanca (Weisser Turm), der wegen des perfekten Quaderbaus überraschend ist. Er hat zwei Stöcke und das Innere enthält verschiedene Gewölben aus Ziegelstein. Im Raum des Schlosses gibt es andere wichtige Gebäude wie der Torre Torcida, der Torre de Albarranda de la Estrella, der Puerta Cristiana (Christlicher Tor), der Puerta del Agua (Wassertor), usw. Seit 1993 ist es ein Nationales Denkmal.

Andere interesante Sehenswürdigkeiten sind: die Iglesia de Santiago (Jakobuskirche) aus dem 16. Jahrhundert, die Kirchen der Kapuziner und der Nuestra Señora de Loreto (beide aus dem 17. Jahrhundert), die Klöster La Victoria, San Agustín und La Encarnación (aus dem 16. Jahrhundert) sowie die von Belén und La Trinidad (aus dem 17. Jahrhundert). Hervorzuheben sind auch der Arco de los Gigantes (Bogen), der Torreón del Asalto (Festungsturm), die Tore von Málaga und Granada und der Aussichtspunkt Niña de Antequera, wovon ein Teil der Stadt zu sehen ist.



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